Matching-Myth-Team

Lilly: Lilly ist ein Succubus, von deren Existenz nur der Rat etwas wissen darf. 360 v. Ch. in Epiros geboren, wurde sie gemeinsam mit ihrer untreuen Mutter von ihrem Vater zum Feuertod verurteilt. Durch die Hilfe des Rates den Flammen entkommen, lebt Lilly nun unerkannt im Ruhrgebiet. In unregelmäßigen Abständen muss Lilly ihr Aussehen und ihren Namen ändern, um nicht ihr wahres magisches Wesen preis zu geben. – Denn das Todesurteil besteht immer noch und kann entsprechend der Succubi/Incubi-Gesetze nur von Lillys längst spurlos verschwundenen Vater aufgehoben werden. Aus diesem Grund darf sie auch niemals lieben, denn dadurch würde sie den Verdacht der anderen „Buhlwesen“ erregen oder sterben. – Denn nur die Liebe zu einem Incubus ist für einen Succubus möglich, ohne sich in nächtlichen, leidenschaftlichen Träumen gemeinsam mit dem Objekt ihrer Begierde zu verzehren – oder gemeinsam in einer einzigen Liebesnacht unterzugehen. Trotzdem glaubt die Leiterin der wichtigsten Partnerbörse der magischen Welt an die Liebe und daran, dass es für jeden einen passenden Partner gibt – außer für sie selbst.

Krista von Hohenheim: Eine Vampirin die aus einer adeligen, deutschen Familie stammt, die sie nie nennt. Sie ist sehr auf ihr Aussehen und Benehmen bedacht und snobistisch.

Helena: Eine Elfe und vor Lillys “Menschwerdung” ihre beste Freundin. Weil sie glaubt, niemand könne die Matching-Myth so gut führen wie ihre verschwundene Freundin, intrigiert sie ab Bd. 1 gegen Lilly. Erst als Helena merkt, wie ernst Lilly den Job nimmt, ändert sie ihre Meinung. Sie ist die Person, die die Rahmenhandlung zwischen Dorian und Lilly in Gang bringt.

Airielle: Ist eine Sylphe, die ihrem Wesen entsprechend herzensgut, körperlich hohl, naiv und einfach gestrickt ist.

Gabriel: Ist nicht nur ein charmanter und attraktiver Sexist, sondern auch ein Werwolf der seine animalische Seite liebt. Wenn er sich erst einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, ist es nahezu unmöglich es dort wieder wegzubekommen. So versucht er von Anfang an Lil den Hof zu machen und lässt erst locker, als er sich ernsthaft verliebt.

Jeremias: Wird in Bd. 4 durch einen Unfall zum Nosferati. Doch anders als normale Noserati ist er kein geistloses, blutgieriges Ungeheuer, sondern eher ein konzentrationsloser Vampir. Er wird von Blut betrunken und steht auf S/M.

Lazarus: Mensch, besitzt die Gabe nie länger als 5 Minuten Tod oder kein Mensch zu sein. D.h. er kann nicht dauerhaft verwandelt werden und ist auch sonst nahezu immun gegen Magie.

Orpheus: Legendärer menschlicher Sänger, der mit seinem Gesang und Spiel alle verzaubern kann. Seit dem Verlust seiner Frau Eurydike verweigert er sich jeder festen Bindung und zieht One Night Stands vor.

Selim: Ein Salamander, der durch die Kälte seines Körpers nahezu jedes Feuer löschen und Regen in Schnee und Eis verwandeln kann. Er arbeitet ab Bd. 3 in der Matching-Myth, seine – erst offiziellen, dann privaten – Streitigkeiten mit dem Regenvogel sorgen immer wieder für Trubel.

Nyna: Eine Nymphe, die es hasst stets nur nach ihrem guten Aussehen beurteilt zu werden. Sie wünscht sich einen Mann, der sich Mühe gibt und sie als Persönlichkeit schätzt

Drako: Ein Werdrache, der in Bd. 1 eingestellt wird. Anfangs muss er darum kämpfen, nicht aus Versehen alles in Brand zu stecken. Er liebt seinen Job, träumt aber davon, seine Verwandlung in ein Werwesen rückgängig machen zu können, was oft zu Konflikten mit Gabriel führt.

Heike: Attraktive Menschenfrau, die von Lil wegen des neuen Gesetzes, der sogenannten “Menschenquote” in Bd. 1 eingestellt wird.

Eros und Psyche: Der ehemalige griechische Liebesgott und seine schöne Frau arbeiten ab Bd. 2 für die Matching-Myth.

Eroten: Die Eroten, sind elfengroße, geflügelte und nackte Wesen, die an dickliche Kinder mit goldenen Löckchen erinnern. Als Begleiter und Helfer des ehemaligen Gottes Eros versuchen sie ab Bd. 2 in der Matching-Myth zu helfen. Durch ihre naive und kindische Art sorgen sie für Durcheinander. Erst nach und nach schafft es Lilly sie zu erziehen (und anzuziehen).