Christiane Gref

Im Bann der Engel


Engel spielen nach anderen Regeln.

Christiane Gref
Im Bann der Engel
Broschur
1. Auflage 2011
ISBN 978-3-942602-08-2

Tief in den Eingeweiden eines geheimen Forschungslabors in der Kleinstadt Cravesbury werden mechanische Engel erschaffen. Als die Experimente zusehends außer Kontrolle geraten, fürchtet die Wissenschaftlerin Elena Winterstone um das Leben der Bewohner. Ausgerechnet in dem Todesengel Amenatos findet Elena einen Verbündeten und zugleich zärtlichen Liebhaber. Gemeinsam nehmen sie den fast aussichtslosen Kampf gegen die laszive Millionärswitwe Madame Hazard und deren gefährliche Schöpfungen auf.

Reihe



“Im Bann der Engel” ist ein erotischer Steampunkroman. Eine Fortsetzung ist in Planung.

Rezensionen

Happy-End-Magazin: „Ein düster inszeniertes, höllisch imposantes, sinnlich inspirierendes Steampunk-Lesevergnügen der Extraklasse.”

Read and Be Yourself: „Insgesamt kann ich das Buch nur empfehlen, vor allem Steampunkt-Fans, Erotik-Fans, Engel-Fans und Liebhabern von fesselnder Fantasie!“

Geisterspiegel: „Der Autorin Christiane Gref ist es gelungen, ihren Plot Im Bann der Engel glaubhaft und nicht aufgesetzt wirkend erscheinen zu lassen. Obwohl die Geschichte um Elena Winterstone im Vordergrund steht, hat sie geschickt prickelnde Erotikszenen eingewoben, die zur Erzählung passen.
Es gilt abzuwarten, ob es eine Fortsetzungsgeschichte geben wird. Schön wäre es.“

Autor

Christiane Gref wurde 1975 geboren. Sie lebt und arbeitet in Hanau.

2005 schlug sie den klassischen Weg des Schreibens über die Kurzgeschichte ein, zahlreiche Texte verschiedener Genres wurden bisher in Anthologien und Magazinen veröffentlicht. Sie gehört der Autorengruppe „Drachenkinder“ an, ferner ist sie ehrenamtliche Redakteurin beim „Trekzone-Network“ und beim „Phantastik-Journal“.

2008 belegte sie in der Kategorie „beste Kurzgeschichte“ Platz 4 sowie Platz 2 für die „beste Anthologie“ des Deutschen Phantastikpreises.
2009 erlangte die Anthologie „Geschichten eines Krieges“ Platz 3 des Deutschen Phantastikpreises.„Das Meisterstück“, ein historischer Roman, der im Dreißigjährigen Krieg spielt, ist ihr Debütroman und erschien im April 2010 beim Verlag M. Naumann.

Sie ist Vorstand im neu gegründeten Verein für kreatives Schreiben, der „Autorengruppe ZwanzigZehn“.

Mehr unter: www.autorenkrise.de

Interview

Interview mit dem Happy End Magazin

Frage: Sieht der Schreibtisch immer so aus?
Antwort: Ja, meistens (wenn ich meine Ablage erledigt habe). Ich bin an sich ein recht chaotischer Mensch, aber bei allem, was mit dem Schreiben zu tun hat, brauche ich Struktur.

Frage: Wie ist die Zusammenarbeit zustande gekommen?
Antwort: Jennifer sprach mich persönlich an, ob ich mir vorstellen könnte, ein Manuskript mit ungefährer Themenvorgabe zu schreiben. Wir telefonierten ein paar Wochen später, Mails gingen hin und her – so wuchs die Idee für den Roman.

Frage: Woher kennen Sie sich?
Antwort: Ich glaube, ich hatte Jennifer damals auf einem Buchmesse Con kennengelernt, als sie einen Stand mit den “Vampirschlampen” hatte.

Frage: Erzählen Sie ein wenig von sich, wer sind Sie, wie sind Sie zum Schreiben gekommen, Veröffentlichungen?

Antwort: Ich bin eine 35-jährige Frau, die ihre Brötchen in einem Vollzeitjob im Qualitätsmanagement verdient, glücklich verheiratet ist und Mutter eines dreijährigen Sohnes. Der zweite Sohn ist unterwegs und wird voraussichtlich Mitte-Ende Februar 2011 zur Welt kommen. Zum Schreiben kam ich durch Zufall. Ich bin niemand, der von sich behaupten kann, seit der Grundschule Aufsätze oder philosophische Pamphlete verfasst zu haben. Mein Talent entdeckte ich erst im Jahr 2005. Ein Bekannter gab mir eine Kurzgeschichte zu lesen, die für die “Storyolympiade” bestimmt war. Ich war total begeistert und verfasste ebenfalls eine Geschichte, die ich einsandte. Meine Story verpasste nur um wenige Zehntelpunkte das Finale, was mich überraschte und motivierte, weitere Geschichten zu schreiben, von denen mittlerweile über zwanzig in diversen Anthologien und Magazinen veröffentlicht wurden.
Und wie das so ist, reicht einem eine Kurzgeschichte irgendwann nicht mehr und längere Stoffe beginnen sich im Kopf zu entwickeln. Es dauerte jedoch noch drei Romane und fünf Jahre, bis mein Debüt auf den Markt kam. Es handelt sich um einen historischen Roman mit dem Titel “Das Meisterstück”, der im Jahre 1621 in meiner Heimatstadt Hanau spielt. Erschienen ist das Buch beim Verlag M. Naumann. (ISBN 978-3-940168-70-2)

Frage: Und zu Ihrem aktuellen Projekt?

Antwort: Der Plot entstand in Absprache mit Jenni, schließlich muss das Buch ja ins Programm passen. Es war völlig neu für mich, erotische Szenen zu verfassen. Ich gebe zu, dass Erotik in meinen bisherigen Texten immer sehr kurz abgehandelt wurde und kein Bestandteil der Handlung war. Nach zögerlichen Versuchen, stellte ich jedoch fest, dass es Spaß macht, seine Charaktere zu verführen oder verführen zu lassen. Ob das Experiment gelungen ist, wird sich im Lektorat erweisen.

Frage: Was macht das aktuelle Projekt so ungewöhnlich und so spannend für Sie und Elysion?

Antwort: Ungewöhnlich ist die Mischung: Eine Handlung, die im Bereich Steampunk-Thriller angesiedelt ist, mit erotischen Komponenten zu würzen. Zu Beginn dachte ich, es sei nahezu unmöglich, beides unter einen Hut zu kriegen. Aber in der Schreibpraxis zeigt sich, dass in diesem Roman das Eine ohne das Andere nicht auskommt. Dafür sind die Charaktere zu abhängig voneinander. Engelromane gibt es inzwischen sehr viele, Steampunk-Engel fliegen derzeit aber noch keine.

Frage: Wie war die (bisherige) Zusammenarbeit?

Antwort: Sehr angenehm. Jennifer ist ein sehr geduldiger, humorvoller und offener Mensch. In meinem Fall kann ich sagen, dass sie mir die Berührungsängste vor dem, für mich, neuen Genre völlig genommen hat. Ich finde ihr Engagement und ihre Energie, mit denen sie Elysion ins Leben geholfen hat, bewundernswert, und fühle mich als Autorin bei ihr prima aufgehoben.

Frage: Und geht es weiter? Kann man mit weiteren Projekten rechnen?

Antwort: Zuerst einmal bin ich – wie wohl jeder Autor – am Rudern, die Deadline für “Im Bann der Engel” zu halten. Über weitere Projekte habe ich noch nicht nachgedacht. Schreiben werde ich natürlich weiter, ich weiß nur noch nicht, was.

Pressetexte


Laden sie Sich die Pressemappe zu Im Bann der Engel hier herunter. Die .zip Datei enthält Pressetexte von 3000,1000 und 500 Zeichen sowie Cover und Autorenphotos.

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